Tittlinger Karateverein erhält Urkunde zur Kooperation mit dem (DStGB)

gruppe tittling 2Tittling. Unter dem Leitgedanken „zwei starke Verbände, eine starke Gemeinschaft“ haben der Deutsche Karate Verband (DKV) und der Deutsche Städte und Gemeindebund (DStGB) eine Kooperation abgeschlossen. Die beiden großen Verbände wollen künftig angesichts der Zunahme antidemokratischer, rassistischer und menschenfeindlicher Einstellungen noch enger zusammenarbeiten.



Karatevereine, die sich der Inklusion, Integration sowie der Gesundheitsförderung in allen Bevölkerungsgruppen engagieren, können sich über die Geschäftsstelle des DKVs um eine solche Partnerschaft bewerben.

Jürgen Pünner steht mit seinem Verein für diese Werte, so dass sich DKV / BKB Präsident Wolfgang Weigert gerne persönlich auf dem Weg machte, um die Urkundenverleihung persönlich zu begleiten. Tittlings Bürgermeister Helmut Willmerdinger empfing die Karatekas im Festsaal des Rathauses, dem Grafenschlössl und freute sich, dass seinem lokalen Verein diese Ehre zu Teil werde. Wolfgang Weigert lobte in seiner Ansprache das bayerischen Dojo: „Tittling ist ein Vorzeigeverein, deshalb freue ich mich ganz besonders, persönlich die Urkunde überreichen zu können“.

Nach der Urkundenverleihung gab es noch ein „coronaangepasstes“ Erinnerungsfoto vor dem Grafenschlössl:

gruppe tittling
v.li. Karate Präsident Wolfgang Weigert, Bürgermeister Helmut Willmerdinger, Dojo Vorsitzender Jürgen Pünner und sein Stellvertreter Marko Böhm.


Foto: Heisl
Bericht: Melanie Feldmeier

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